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Dienstag, 6. März 2012

Bewegung und Stillstand

Im Moment weiß ich nicht was ich will. Auf der einen Seite merke ich, wie der kommende Frühling etwas in mir aufbrechen läßt. So eine zarte Sehnsucht nach Bewegung, nach Neuem, nach Anderem. Auf der anderen Seite spüre ich auch eine Lethargie, ein Zurückschrecken vor der Anstrengung mich zu ändern, oder Veränderungen zuzulassen.
Manchmal denke ich, ich habe mich zu sehr eingerichtet in meinen Meinungen, Beziehungen, in meinem Alltag. Die Bewegung fehlt. Ich denke nicht um die Ecke, ich lasse den Dingen nicht einfach mal ihren Lauf, ich breche zu wenig aus Gewohnheiten aus, probiere mich nicht neu. Ich lasse mich höchstens treiben in den Grenzen die ich mir selbst gesteckt habe. Sie geben mir zwar Sicherheit, aber sie schränken mich auch ein. Sie sind ein Fundament auf dem mein Leben statt findet, sie entwickeln mich aber auch nicht weiter, ich kann sie kotrollieren, sie beherrschen aber auch mich.
Ich möchte die nächsten Wochen  im Stillstand Bewegung finden, eine Richtung, ein Weg, ein Neues, ein Anderes und ich möchte das mit einer fröhlichen Gelassenheit tun.



Kommentare:

  1. Auf alle Fälle ist es gerade die richtige Jahreszeit um über solche Dinge nachzudenken - der Frühling, wenn alles erblüht und die Sonne bereits Wärme spendet!
    Ich wünsche dir viele kreative Gedanken!
    Liebe Grüße
    Moni

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  2. Oh eine "neue" Malaika? Das ist spannend - wünsche dir eine gute Reise zu einem anderen "ich" und dass das, was du finden wirst, eine Reise wert ist.

    Drücke dich ganz fest

    PS: Meine Reise hat auch angefangen :)

    Ganz liebe Grüße Anke

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